Fühler ("Bauchmensch") - Intuition und Emotionalität stehen im Vordergrund
Verstärkte Funktion der rechten Gehirnhälfte
Warum unterscheiden wir in Denker und Fühler?
Im globalen Wettbewerb wird es mehr denn je notwendig sein, neben sachlich rationalen Faktoren wie Bildung, Qualifikation, Sprachkenntnisse usw. auch kulturelle und emotionale Parameter stärker zu begreifen und zu berücksichtigen. In der Kette von der Forschung bis zum Vertrieb finden wir sowohl intuitiv/ emotional als auch rational dominierte Bereiche: Forschung und Vertrieb sind mehr intuitiv/ emotional getrieben, Entwicklung, Produktion und Controlling eher rational bedingt.
Dauerhaften, internationalen Erfolg wird das Unternehmen haben, dem es gelingt, auf allen Hierachie-Ebenen den Bogen von der Rationalität bis zur Intuition/ Emotionalität optimal zu spannen und damit die Stärken jedes einzelnen Individuums (Schwerpunkt mehr denkend bzw. mehr fühlend) zu nutzen.
Unser Dienstleistungsangebot: unterstüztendes Kooperationsmanagement:
Mit vernetzten und motivierten Wissens-Teams auf dem Weg zur maximalen Gruppenleistung.
Charaktereigenschaften und Schwerpunkte des Fühlers:
Subjektiv Werte Soziale Werte "mildernde Umstände" "Vertrautheit" Überredung Persönlich Menschenfreundlichkeit Harmonie Wertschätzungsausdruck Sympathie Hingabe Gut oder schlecht


